Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

Biotechkonzern Celgene kauft Juno Therapeutics für 9 Milliarden Dollar

Im lukrativen Markt für Krebsimmuntherapien steigt das Übernahmefieber. Der amerikanische Biotechkonzern Celgene schlägt bei Juno Therapeutics zu und übernimmt für neun Milliarden Dollar die restlichen Anteile an dem Krebsspezialisten. Celgene hielt zuvor bereits ein Paket von 9,7 Prozent und bietet den Aktionären nun 87 Dollar je Aktie – ein Aufschlag von mehr als 28 Prozent zum Schlusskurs am Freitag. Der Zukauf soll noch im ersten Quartal abgeschlossen werden, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Juno hat sich auf Immuntherapien zur Behandlung von Krebs spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt Krebstherapien mit genetisch veränderten Abwehrzellen - sogenannte CART-T-Zellen - die den Krebs erkennen und bekämpfen sollen. Noch hat das 2013 gegründete Unternehmen kein Medikament auf dem Markt. Die Zulassung des größten Hoffnungsträgers von Juno, eines Mittels zur...

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F.A.Z. exklusiv: Uber wird grün – und endlich gesetzestreu

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„Der Fortschritt ist ein Fakt“

Hat sich die Welt in den vergangenen Jahren zum Schlechteren verändert? „Was stimmt, das ist: Populismus und Nationalismus sind seit ein paar Jahren wieder stärker und greifen die Aufklärung an“, sagte Steven Pinker, Psychologe und Kognitionswissenschaftler an der Harvard Universität, auf der Technologiekonferenz DLD in München. Allerdings stimme weder die Diagnose, dass die Welt in eine „Post-Wahrheits-Ära“ übergegangen sei, noch die, dass sich die Menschen meistens irrational verhielten. „Der Fortschritt ist ein Fakt“, sagte er. Der Wohlstand sei über die lange Frist stetig gewachsen, das sei eindeutig. ...

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KWin: KDE beendet Funktionsentwicklung für X11

Laut einem Blogeintrag des KDE-Entwicklers Martin Flöser wird der X11-Zweig der Fensterverwaltung KWin zusammen mit dem kommenden Plasma 5.12 LTS in den sogenannten Feature Freeze übergehen. Ab Version 5.13 sollen demnach nur noch neue Funktionen für den Wayland-Zweig erstellt werden. Bugfixes für die X11-Bestandteile von KWin soll es jedoch weiterhin geben, auch für die kommende Version 5.13. Konkret kündigte Flöser an, dass die Fixes für Version 5.12 automatisch im Master-Branch und damit auch in Version 5.13 landen. Diese Änderung sei aber explizit keine Entscheidung darüber, ob Plasma 5.13 Wayland als Standard benutzt. Da KWin zudem zumindest in vielen Teilen unabhängig vom eingesetzten Fenstersystem arbeite, werde es auch weiterhin neue Funktionen für KWin selbst geben, von denen sowohl Nutzer von X11 als auch Wayland profitierten. X11 macht zu viel Aufwand Als Grund, warum Flöser keine neuen Funktionen mehr in X11 integrieren will, gab der KWin-Entwickler den damit verbundenen Mehraufwand an. So habe er festgestellt, dass Stabilitäts- und Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre häufig mit neuen X11-Funktionen in Zusammenhang stünden. Wayland-Funktionen...

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Donald Trump: Er macht psychisch krank

Read the English version of this article here Er ist ja schon der Beste in allem, was er anpackt. Ob Mauern bauen, Frauen respektieren oder Steuern verstehen. Einen Triumph aber schreibt der US-Präsident sich nicht selbst zu, sondern er wird ihm von Psychologen, Therapeuten und Medizinern bescheinigt: Niemand schadet der amerikanischen Psyche gerade stärker als er. Sie wissen, um wen es geht. Das Selbstverständnis einer Nation leidet, nicht nur mit jedem weiteren Dreckslochkommentar. Was Forschern aber Sorge bereitet, ist, dass dieses Leiden chronisch wird. Seit dem Wahlkampf ist die Lage des Landes einer der größten Stressfaktoren der Amerikaner geworden. Und sie ist auf dem besten Wege, sie dauerhaft krank zu machen. Tatsächlich klagen mittlerweile drei Viertel der US-Amerikaner über seelische und körperliche Stresssymptome. Jeweils ein Drittel berichtet von Nervosität oder Angstzuständen, Wut oder Gereiztheit. Es häufen sich auch Beschwerden wie Kopf- und Bauchschmerzen. Viele Menschen schlafen schlechter unter ihrem neuen Präsidenten (Stress in America: The State of Our Nation, American...

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Uhrenmesse SIHH präsentiert in Genf Luxuszeitmesser

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Sprachassistenten: Alexa ist Feministin

Eigentlich sollte Amazons virtuelle Assistentin ihren Besitzern möglichst alle Wünsche erfüllen. Doch wenn es um Beleidigungen und persönliche Angriffe geht, hat sie künftig zumindest genug. Wer Alexa als Schlampe bezeichnet, bekommt nun die Antwort "Das ist aber nicht nett von dir" und "Darauf antworte ich nicht". Wer ihr den Tod an den Hals wünscht, ein "Tu das nicht". Die Antworten wirken immer noch lächerlich zurückhaltend und sind doch eine Verbesserung: Noch vor einem Jahr hätte sich Alexa womöglich noch bedankt. Das fand das Onlineportal Quartz vergangenen Februar in einer Untersuchung heraus. Die Journalistin Leah Fessler hatte die US-Versionen von Sprachassistenten, darunter Alexa, Apples Siri und Microsofts Cortana, auf Beleidigungen und sexuelle Annäherungen getestet. Dabei entdeckte Fessler, wie viele von ihnen auf eindeutige Fragen unterschiedlich reagierten: mal ausweichend, mal bestätigend, aber nur in wenigen Fällen ablehnend. Und häufig erstaunlich doppeldeutig. Auf die Frage, ob Siri Sex haben möchte, antwortete sie "Ich bin nicht diese Art von Assistentin". Was implizierte, dass es andere Arten von Assistentinnen gibt, die offenbar nur allzu...

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Crypto-Bibliothek: OpenSSL bekommt Patch-Dienstag und wird transparenter

Das OpenSSL-Team hat eine Zusammenfassung eines seiner persönlichen Treffen veröffentlicht. Demnach haben sich die Beteiligten für einige Neuerungen in der Projektorganisation entschieden. Die für Administratoren wohl wichtigste Neuerung ist, dass Sicherheitsupdates künftig immer an einem Dienstag erscheinen sollen. Ausnahmen davon soll es nur in besonders dringenden Fällen geben. "Wir halten es nicht für notwendig, dass Menschen bereit sein müssen, ihr Wochenende zu opfern, jedes Mal, wenn eine Sicherheitslücke mit CVE-Nummer veröffentlicht wird", heißt es dazu als Begründung. Die Vorankündigung zu solchen Updates soll außerdem immer eine Woche vorher veröffentlicht werden. Damit sollten Admins genug Zeit zur Vorbereitung und ein stressfreies Wochenende haben. Öffentliche Projektdebatten Das Team hat sich außerdem dazu entschieden, mit OpenSSL-Project eine neue Mailingliste einzurichten. Diese soll für alle Interessierten öffentlich einsehbar und auch abonnierbar sein. Berechtigt zum Senden von Nachrichten seien dort aber nur Beitragende zu dem Projekt sowie die Mitglieder des OpenSSL Management Committee (OMC). So sollen interne Debatten und...

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Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Mit zwei kleinen Werkzeugen lässt sich schnell der Patch-Status auf Windows-Rechnern zu Spectre und Meltdown überprüfen. Das geht zwar auch mit Hausmitteln, wie unsere Analyse beschreibt, doch wer mal eben nachgucken will, für den ist es arg kompliziert. Das gilt insbesondere für Familien-Admins, die möglicherweise am Telefon die Anleitung durchgehen müssen. Sowohl das Werkzeug Inspectre als auch Ashampoos Spectre Meltdown CPU Checker erledigen die Aufgabe einfacher. Ashampoos Werkzeug löst allerdings User Account Control aus und braucht recht lange für die Überprüfung. Inspectre hingegen funktioniert sofort. Über simple Anzeigen wird gezeigt, ob die Meltdown- sowie die Spectre-Fixes installiert wurden. Inspectre hat zudem den Vorteil, dass die Patches bedarfsweise abgeschaltet werden können. Dafür muss das kleine Programm allerdings tatsächlich als Anwender mit Administratorrechten gestartet werden, da dies einen tieferen Eingriff ins System darstellt. Das empfiehlt sich freilich nur für Diagnosezwecke. Wer etwa bei einer Anwendung Abstürze registriert, der kann über Inspectre kurzzeitig sein System wieder unsicher machen und so herausfinden, ob es an...

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Elektromobilität: Elektroautos werden langsam beliebter in Deutschland

China und Norwegen bleiben Leitmärkte, aber auf niedrigem Niveau bekommt Elektromobilität auch in Deutschland Schwung. Das geht aus einer aktuellen Studie des Center of Automotive Management (CAM) an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach hervor. Deutschland soll Leitmarkt in der Elektromobilität werden, bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs sein, forderte die Bundesregierung 2009 im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität. Das zu erreichen, erscheint - trotz der Beteuerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel - mehr als unwahrscheinlich. Leitmarkt bei den Elektroautos ist weiterhin China. Deutsche kaufen mehr Elektroautos als Briten und Franzosen Hierzulande tut sich aber etwas: Im vergangenen Jahr wurden 54.492 Pluginhybrid- und Elektroautos verkauft, mehr als doppelt so viele wie 2016. Da waren es 25.154. Auch der Anteil hat sich verdoppelt: Er stieg von 0,8 auf 1,6 Prozent. 2017 wurden 29.436 mit Pluginhybridantrieb verkauft, ein Plus von 114 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und 25.056 Elektrofahrzeuge, 120 Prozent mehr als 2016. Deutschland ist damit weltweit auf dem vierten Platz vor...

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Anfrage: Senat sieht sich für WLAN im U-Bahn-Tunnel nicht zuständig

In den Tunneln der Berliner U- und S-Bahn wird es kein WLAN geben. Das ergab eine Antwort des Verkehrsstaatssekretärs Jens-Holger Kirchner (Grüne) auf eine parlamentarische Anfrage des CDU-Abgeordneten und Fraktionsvize Gottfried Ludewig. Darin heißt es: "Der Senat plant keine Einrichtung von WLAN in Berliner U- und S-Bahntunneln." Dies sei Aufgabe der Betreiber der Anlagen, also der Mobilfunkkonzerne Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica. Betreiber für die Infrastruktur der S-Bahn, inklusive Tunnel, sei das Unternehmen DB Netz. "Die DB Netz AG gestattet den Mobilfunkbetreibern die Ausrüstung mit diesen Anlagen. In welcher Qualität und Quantität die Ausrüstung erfolgt, obliegt ausschließlich dem Mobilfunkbetreiber". Im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn sei die Mobilfunkausrüstung durch Vodafone realisiert worden. Wegen der sehr schnellen Handover dürfte eine Versorgung der Tunnel mit WLAN auch technisch sehr kompliziert sein. Möglich wäre dies durch die Ausrüstung jedes einzelnen Zuges: Ein WLAN wird für jeden einzelnen Wagen aufgebaut, das IP-Netz im Zug sollte durchweg funktionieren. Bei der Deutschen Bahn hat die schwedische Firma Icomera dafür ein...

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Gaming: Über 3 Millionen deutsche Spieler treiben regelmäßig E-Sport

Rund jeder zehnte Spieler in Deutschland hat bereits selbst an einem E-Sport-Turnier oder an einer Liga teilgenommen - also fast vier Millionen Personen. Das hat der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) per Umfrage festgestellt. Laut der Erhebung treten knapp drei Millionen Spieler sogar regelmäßig oder zumindest von Zeit zu Zeit bei Turnieren oder in einer Liga an. Auffällig ist, dass sich Hobbyathleten offenbar nicht allzu sehr für Mobas wie League of Legends oder Dota 2 interessieren, obwohl diese bei Profis wegen der hohen Preisgelder derzeit am beliebtesten sind - und obwohl deren Matches auf teils enormes Zuschauerinteresse stoßen. Laut BIU messen sich dann aber nur 26 Prozent der Spieler tatsächlich in Titeln aus diesem Genre. Stattdessen sind Sportspiele wie Fifa oder Rennspiele wesentlich beliebter sowie Shooter wie Counter-Strike und Overwatch. Jeweils 42 Prozent der Spieler haben angegeben, in Titeln aus diesen beiden Genres wettkampfmäßig angetreten zu sein. 31 Prozent haben bereits E-Sport auf Basis von Echtzeit-Strategie - etwa Starcraft 2 - ausprobiert, und knapp 26 Prozent haben sich für Prügelspiele wie Street Fighter oder Tekken...

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Scott Galloway: „Wir sollten die großen Tech-Konzerne aufbrechen“

Scott Galloway findet: Die Technologieunternehmen Facebook, Google, Amazon und Apple sind zu mächtig. Sie haben seiner Ansicht nach mittlerweile eine Größe und einen Einfluss erreicht, die Wettbewerb verhindere. Sein Schlussfolgerung hat es in sich: „Wir sollten diese großen Tech-Konzerne aufbrechen“, sagte er in einem Gespräch mit FAZ.NET während der Technologiekonferenz DLD in München. Die Konzerne hätten mittlerweile eine Marktdominanz erreicht, die in der amerikanischen Vergangenheit zu diesem Schritt mehrfach zu diesem Schritt geführt habe. Als Beispiele nennt er die Ölbranche oder die Telekommunikation. Galloway ist Betriebswirtschaftsprofessor an der New York University, Fachmann für Marketig und Unternehmer. ...

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Fusionieren Delivery Hero und Takeaway.com?

Zwei der größten europäischen Essenslieferdienste, Delivery Hero und Takeaway.com, laufen sich offenbar für eine Fusion warm. „Wir gehen davon aus, dass es eine Konsolidierung in unserer Branche gibt“, sagte Delivery-Hero-Chef Niklas Östberg am Montag. Am Wochenende hatte der Chef des niederländischen Konkurrenten Takeaway.com, Jitse Groen, erklärt, ein Zusammenschluss mit dem globalen Marktführer aus Berlin „wäre eine Option“. An den Börsen sorgten die Spekulationen für Begeisterung: Die im SDax notierte Aktie von Delivery Hero kletterte um fünf Prozent und führte den Index an. Für Takeaway ging es in Amsterdam rund vier Prozent nach oben. Auf dem Heimatmarkt, wo Delivery Hero mit seinen Marken „Lieferheld“ und „Pizza.de“ mit Takeaways „Lieferando“ konkurriert, rechnet Östberg allerdings nicht damit, dass es schnell zu einem Zusammengehen kommt: „Für...

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Erster Amazon-Supermarkt ohne Kassen öffnet

Amazons erster Supermarkt ohne Kassen öffnet für das Publikum. Die Vision hinter „Amazon Go“ ist, dass Käufer die Waren direkt in ihre Einkaufstaschen legen – und am Ende das Geschäft einfach verlassen können. Der Betrag wird dann vom Amazon-Konto des Nutzers abgebucht. Amerikanische Medien, die den Laden in Seattle vor dem offiziellen Start an diesem Montag besichtigen durften, berichteten von „Dutzenden und Dutzenden von Kameras“. Außerdem sei jeder Regalboden mit einer Waage versehen, um entnommene Artikel zu registrieren. Die Ladenbesucher müssen eine „Amazon Go“-App herunterladen und das Telefon an eine Schranke am Eingang halten, berichteten Medien wie die Technologieblogs „Recode“ und „Techcrunch“ sowie das „Wall Street Journal“ am Sonntag. Von da an registriere die Technik mit Hilfe der Kameras und Sensoren, welche Artikel ein Käufer aus dem Regal...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.