Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

Wie ein chinesischer Autobauer 126 Prozent mehr Gewinn gemacht hat

Geely was? Von dieser Automarke aus China dürften die wenigsten Deutschen bisher gehört haben. Das Unternehmen wurde Mitte der Achtziger Jahre in der ostchinesischen Stadt Hangzhou, drei Autostunden entfernt von Schanghai, ursprünglich als Hersteller von Kühlschränken gegründet – von Privathand, was ungewöhnlich war zu dieser Zeit in der vom Staat dominierten chinesischen Wirtschaft. Autor: Hendrik Ankenbrand, Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai. Folgen: Im Jahr 2002 begann Geely auch Autos zu produzieren. Zwei...

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Deutsche Bank sucht neues Quartier in London

Die Deutsche Bank verhandelt über ein neues Hauptquartier für ihre Angestellten in Großbritannien. Einem Bericht der „Financial Times“ zufolge hat sie trotz des bevorstehenden Brexits bereits eine Idee, wo es im Jahr 2023 hingehen soll. Demnach will sie in zwei Gebäude umziehen, die in der Moorgate-Straße 21 entstehen sollen – vorausgesetzt, die Behörden stimmen dem Bauplan zu. Mehr zum Thema Finanzmärkte: Politische Unsicherheit spielt keine Rolle Großbritannien: Steigende Inflation stärkt das Pfund Danske Invest: „Inflation wird 20 Jahre lang steigen“ Derzeit beschäftigt die Bank etwa 5000 Angestellte auf der Insel. Sie arbeiten in mehreren Filialen, die in London...

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Innogy: Energieversorger macht Elektroautos und Hybride zur Pflicht

Innogy stellt seinen Fuhrpark auf alternative Antriebe um. Die gesamte Dienstwagenflotte solle innerhalb von vier Jahren aus Elektroautos und Hybridfahrzeugen bestehen, kündigte die RWE-Tochter an. Die neue Regelung für Firmenwagen betrifft auch die Vorstände und Führungskräfte des Unternehmens. Dienstfahrzeuge, die mit klassischen Diesel- oder Benzinmotoren ausgerüstet sind, werden ab Anfang 2018 nicht mehr angeschafft. Bei dem Vorhaben geht es um etwa 1.000 Fahrzeuge. Bis Ende 2017 ist der Abschied vom Verbrenner noch freiwillig, ab Anfang 2018 ist ein Elektro- oder Hybridauto dann Pflicht. Elektroautofahrer bekommen die Ladebox gestellt und erhalten den Ladestrom für ihr Dienstfahrzeug kostenlos. Renault Zoe (Bild: Renault) Auch Vattenfall will seine Dienstwagenflotte, die aus 3.500 Autos besteht, in Deutschland, Schweden und den Niederlanden auf Elektrofahrzeuge umrüsten. Keines der Unternehmen nannte Marken oder Modelle. Bis 2018 wird es in Deutschland ein kleines Sortiment von Elektroautos geben, aus denen...

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Betrugsnetzwerk: Mit Fake-Webshops Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen

Sicherheitsforscher des IT-Security-Dienstleisters ERNW haben ausgeklügelte Verfahren zur Verteilung von Abofallen und Wap-Fraud an Android-Geräte gefunden und ihre Forschung auf der Sicherheitskonferenz Troopers in Heidelberg vorgestellt. Demzufolge haben Betrüger zur Tarnung eigene, legitim aussehende Webshops aufgesetzt und Nutzern mit verwundbaren Geräten betrügerische Inhalte untergeschoben. Zu den betroffenen Webseiten gehörte auch Kinox.to. Die durch die Anzeigen und Premiumdienste anfallenden Kosten werden über die monatliche Handyrechnung abgerechnet. Betroffen waren vor allem Nutzer älterer Android-Geräte, die noch den Android-Stock-Browser nutzen, bis hin zur Android-Version 4.3. Durch verschiedene Schwachstellen konnten die Angreifer die Same-Origin-Policy aushebeln, mit der eigentlich die Ausführung von fremdem Javascript-Code unterbunden werden soll. Konkret verwendet wurde unter anderem die Lücke mit der Bezeichnung CVE-2014-6041. Ähnliche Schwachstellen gibt es aber auch für moderne Browser immer wieder. Um die Analyse zu erschweren und sich vor Werbenetzwerken wie Google seriös zu präsentieren, nutzten die Angreifer eigens eingerichtete...

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Patentantrag: Apple will iPhone ins Macbook stecken

Das iPhone als Herz eines Notebooks - diese Idee beschreibt Apple in einem US-Patentantrag. Anders als bei den iPads hat Apple bisher keine Tastatur für das iPhone angeboten. Drittanbieter haben zwar versucht, diese Lücke zu schließen. Apples Idee geht nun aber darüber hinaus: Das iPhone soll in ein Notebookgehäuse ohne Prozessor oder Betriebssystem eingesetzt werden. Ein Akku soll für die notwendige Energie sorgen, um das Gehäuse zu betreiben, das über ein eigenes Display verfügt. Apples Patentanmeldung lässt offen, ob der Bildschirminhalt des iPhones auf das Display gespiegelt wird oder im Notebookmodus weitere Inhalte auf dem Smartphone angezeigt werden. Der Touchscreen des iPhones soll im Notebook als Touchpad genutzt werden. Der Patentantrag wurde im Herbst 2015 eingereicht, im September 2016 von Apple aktualisiert und jetzt veröffentlicht. Eine Patentanmeldung oder auch ein Patent sind jedoch keine Gewähr dafür, dass Apple das Produkt auch auf den Markt bringt. Viele Patente münden niemals in Produkte. Ein ähnliches Konzept ist unterdessen schon weiter. Das Superbook, das als Laptop für Android-Smartphones genutzt werden soll, wurde auf dem Mobile World...

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Gesundheitsreform: Das Ultimatum des US-Präsidenten ist äußerst clever

Anzeige „Friss, Vogel, oder stirb.“ Der Präsident hat die Nase voll von Verhandlungen mit konservativen Parteifreunden über die geplante Gesundheitsreform. Am Freitag (US-Zeit) soll das Repräsentantenhaus abstimmen, und wenn es keine Mehrheit für die Gesetzesvorlage in der jetzt vorliegenden Form gebe, bleibe halt das bei der Basis unbeliebte Obamacare in Kraft, drohte Donald Trump am Donnerstag. „Leute, wir haben hier einen Schuss“, sagte der Präsident den Mitgliedern des konservativen Freedom Caucus nach einer erneuten Besprechung im Cabinet Room im Weißen Haus. „Das ist es, jetzt stimmen wir ab.“ Auf den ersten Blick scheint der Präsident, der immer so geprahlt hat mit seiner Fähigkeit, „Deals zu machen“, vor dem Widerstand aus den eigenen Reihen zu kapitulieren – aber bei näherem Hinsehen stellt dieses Ultimatum eine ausgesprochen clevere Selbstbefreiung aus einer schwierigen Situation nach den ersten gut zwei Monaten seiner bisherigen Amtszeit dar. Anzeige Ursprünglich war die Abstimmung über das maßgeblich von Paul Ryan, dem Sprecher des Repräsentantenhauses, inspirierte Gesetz für Donnerstag angesetzt worden. Doch der...

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Millionen Betroffene: Auf US-Besucher weltweit kommen scharfe Visa-Überprüfungen zu

Anzeige Die US-Regierung erschwert nach einem Bericht der „New York Times“ für Millionen Besucher aus aller Welt den Zugang in die Vereinigten Staaten. Unter Berufung auf interne Mitteilungen von Außenminister Rex Tillerson an alle US-Botschaften weltweit heißt es, mit Ausnahme von 38 Ländern – darunter Deutschland und fast ganz Europa – würden die Sicherheitschecks für Visa nun erheblich ausgeweitet. Deutsche Besucher können weiterhin unter dem Visa-Waiver-Programm (ESTA) einreisen, für sie ändert sich nichts. Ausnahmen gelten unter anderem auch für Australien, Japan und Südkorea. Die Zeitung schreibt, mit den neuen Richtlinien folge Tillerson einem Memorandum von Donald Trump vom 6. März. Darin hält der US-Präsident das Außenministerium und andere Behörden zu Maßnahmen an, die den Visaprozess intensivieren. Sie umfassen eine Überprüfung des persönlichen Hintergrundes und zum Teil auch des Social-Media-Profils. Umsetzung noch unklar Anzeige Die Verantwortung für die viel intensivere Überprüfung liegt bei den Botschaftsmitarbeitern. Demnach schlägt das Memo vor, dass Antragsteller künftig neben zurückliegenden Reisen und...

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Umfrage: 44 Prozent der Deutschen wollen keine unionsgeführte Regierung

Anzeige Einer Umfrage von Infratest Dimap zufolge wünschen sich 44 Prozent der Bürger, dass die nächste Bundesregierung von der SPD geführt wird; nur jeder Dritte will weiterhin ein unionsgeführtes Kabinett. Das geht aus dem Deutschlandtrend im ARD-„Morgenmagazin“ hervor, der im Kanzlerduell auch weiter den Sozialdemokraten Martin Schulz vorne sieht. Bei einer Direktwahl würden sich 45 Prozent für den neuen SPD-Vorsitzenden entscheiden. Trotz Einbußen liegt Schulz damit deutlich vor Angela Merkel (CDU): Die Amtsinhaberin kommt nur auf 36 Prozent. Anzeige Allerdings war Schulz Anfang Februar noch auf 50 Prozent gekommen. Merkel konnte dagegen zwei Prozentpunkte gutmachen. Bei der „Sonntagsfrage“ liegen CDU/CSU und SPD mit jeweils 32 Prozent gleichauf. Die AfD würde derzeit auf elf Prozent der Stimmen kommen und wäre damit vor den Grünen (acht), der Linken (sieben) und der FDP (sechs) die drittstärkste Partei im Bundestag. Für den Deutschlandtrend im ARD-„Morgenmagazin“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap vom 20. bis 22. März 2017 1023 repräsentativ ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch befragt....

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Radikalisierung: Die "trügerische Ruhe" nach der Abschiebung von Gefährdern

Anzeige Die Abschiebung von sogenannten islamistischen Gefährdern bringt nach Ansicht des Islamexperten Samy Charchira nur scheinbar Sicherheit. „Das Problem wird weggeschoben in Länder, die ganz sicher nicht die Möglichkeiten haben, die gewaltbereiten Salafisten von ihrer menschenverachtenden Ideologie abzubringen“, sagte Charchira. So könnten sich Gefährder weiter radikalisieren, betonte der Sozialpädagoge am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück: „Der Ausgang dieses Prozesses ist offen. Die Menschen können in diesen Ländern Anschläge verüben. Und sie können mit diesem Ziel auch jederzeit wieder nach Europa kommen.“ Von Einreiseverboten ließen sie sich kaum daran hindern, sagte Charchira: „Natürlich müssen die Sicherheitsbehörden hier vor Ort die Bürger schützen. Aber die Ruhe ist trügerisch.“ Quelle: pa/Karlheinz Sch/dpa-ZB Anzeige Anders sehe es allerdings bei den salafistischen Ideologen aus, die aktiv die jungen Menschen rekrutierten, betonte der Sozialpädagoge. „Das sind Menschen, die unsere Strukturen unterwandern und den sozialen Frieden im Land gefährden. Die müssen wir...

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WM-Qualifikation – WM

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Fusionen

Schweizer Wissenschaftler: Bei Gemeindezusammenlegungen "keine systematischen Spareffekte" – Studien zur Wirkung in Österreich fehlenWien – Mit einer Welle an Gemeindezusammenlegungen hat die Steiermark vor zwei Jahren für Schlagzeilen gesorgt. Eine Schweizer Studie weckt nun allerdings Zweifel am Spareffekt solcher Fusionen. Demnach brachten 141 Zusammenschlüsse seit 2001 keine Einsparungen. Für Österreich erwartet Wifo-Experte Hans Pitlik ähnliche Ergebnisse – konkrete Studien liegen aber noch nicht vor. Die Schweizer Gemeinden sind ähnlich kleinteilig strukturiert wie die österreichischen: In der Schweiz hat die Hälfte der 2.294 Kommunen weniger als 1.400 Einwohner, in Österreich zählt die Hälfte der 2.100 Gemeinden weniger als 1.800 Bürger (ohne Wien). Die erste große Flurbereinigung gab es in Österreich in den 1960er- und 1970er-Jahren: Zählte die Statistik Austria 1961 noch 3.999 Gemeinden, waren es 1981 nur noch 2.300. Besonders stark war der Rückgang in Niederösterreich, wo nach mehreren Fusionswellen nur 558 von 1.652 Gemeinden übrig blieben. Die letzte Fusionswelle in der Steiermark strich 252 Gemeinden von der Landkarte. Eine Studie zweier...

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Hofburg

Bundespräsident: Österreichs Ratsvorsitz sei "ein Argument" – VdB-Kritik an MayWien – Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist offen für eine Verschiebung der Nationalratswahl, um ihr Zusammenfallen mit dem EU-Ratsvorsitz im zweiten Halbjahr 2018 zu vermeiden. Dies sei zwar "Entscheidung der Mehrheit im Parlament bzw. der Bundesregierung, aber ob wir jetzt ein paar Monate früher oder später wählen, ist nicht das große Drama", sagte Van der Bellen im Interview mit der APA. Die Bevölkerung erwartet aber, dass die Regierung bis dahin intensiv an konkreten Lösungen arbeitet, fügte der Bundespräsident hinzu. "Es hat schon Länder gegeben, die den Ratsvorsitz hatten und gleichzeitig nationale Wahlen und die Welt ist nicht zusammengebrochen, aber dass das schwierig werden wird, das ist auch unbestreitbar." Der Ratsvorsitz sei "ein Argument, nicht zur gleichen Zeit Wahlen abzuhalten. Wie stark das Argument ist, kann ich nicht wirklich abschließend beurteilen", betonte Van der Bellen. Gegen drastische Verkürzung Aus der Regierung höre er diesbezüglich "unterschiedliche Ansichten". Allerdings sei er gegen "drastische Verkürzungen" der Legislaturperiode. Diese sei...

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Gesundheitsreform: Nach der Schlappe droht Trump den Rebellen in seiner Partei

Anzeige Für US-Präsident Donald Trump und die Republikaner hatte der Tag hohen Symbolwert: Am 23. März jährte sich die Unterzeichnung des Gesundheitsgesetzes durch den damaligen Präsidenten Barack Obama zum siebten Mal. Das Risiko einer Niederlage bei der für Donnerstag geplanten Abstimmung über ein neues Gesundheitsgesetz war ihnen dann aber offenbar zu hoch. Praktisch in letzter Minute haben die Republikaner das Votum im US-Repräsentantenhaus verschoben. Der Schritt ist eine deutliche Schlappe für Trump und die republikanische Kongressführung. Zuvor hatte das Weiße Haus noch versucht, konservative Republikaner in Gesprächen für Trumps Gesundheitsreformpläne zu gewinnen. Der Präsident habe ausrichten lassen, „dass er morgen in jedem Fall eine Abstimmung haben will“, sagte der republikanische Abgeordnete Chris Collins nach einer Dringlichkeitssitzung der Fraktion im Kapitol. Den dort versammelten Abgeordneten hatte zuvor der Chef des Haushaltsbüros im Weißen Haus, Mick Mulvaney, Trumps Ultimatum mitgeteilt. Anzeige Collins gab anschließend weiter Mulvaneys Worte wieder: „Wenn das scheitert, werden wir zu anderen Dingen als der...

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Römische Verträge: "Aus Sicht der anderen ist Deutschland immer schuld"

Anzeige Die Welt: 60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 – ist die EU für Sie trotz aller Probleme eine Erfolgsgeschichte? Luuk van Middelaar: Das ist eine Erfolgsgeschichte, da gibt es keinen Zweifel. Was man damals versprochen hat – Wohlstand und Frieden –, diese Versprechen sind erfüllt worden. Aber die Frage ist jetzt, ob die EU so weitermachen kann wie bisher. Und daran kann man zweifeln. Aber die EWG war ja damals bei ihrer Gründung eine große Wette auf die Zukunft, und die wurde gewonnen. Doch in der heutigen Welt ist das nicht genug. Die Welt: Die Geschichte der EU ist die Geschichte ihrer Krisen. War die EU je in einer größeren Krise als gerade jetzt? Anzeige Van Middelaar: Das hängt davon ab, welche Krise Sie meinen. Zurzeit erleben wir ja mehrere Krisen gleichzeitig. Eine Krise, die ich selbst aus nächster Nähe in den Fluren der Kommission in Brüssel erlebt habe, war die Euro-Krise, insbesondere in den Jahren 2010 bis 2012. Das war ziemlich hart. Es gab sehr schwierige Momente, in denen der Euro kurz vor dem Kollaps stand. Aber jedes Mal haben die politischen Führer die Energie und Motivation...

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Twitter-Attacke: Londons Bürgermeister lässt Trumps Sohn kühl abblitzen

Anzeige Am Tag nach dem Terroranschlag in London äußert sich Londons Bürgermeister Sadiq Khan auch zu dem Tweet von Donald Trump Jr., dem ältersten Sohn des US-Präsidenten, in einem Interview beim US-Fernsehsender CNN. Khan sagte in der Sendung von Christiane Amanpour, „ich reagiere nicht auf den Tweet von Donald Trumps Sohn. Ich hatte die letzten 24 Stunden wichtigere Dinge zu tun“. Donald Trump Jr. versuchte, sich wenige Stunden nach der Attacke nahe des britischen Parlamentsgebäudes den Londoner Bürgermeister auf Twitter vorzuknöpfen. Dabei ist ihm aber auch ein Fehler unterlaufen. Donald Trump Jr. teilte einen Zeitungsartikel des „Independent“ auf Twitter und schrieb dazu kritische Worte über Khan. „Wollt Ihr mich veräppeln?!: Terrorattacken gehören zum Leben in der Großstadt, sagt Londons Bürgermeister Sadiq Khan“. Anzeige Dabei hat der 39-Jährige jedoch wohl etwas übersehen. Trump Jr. hat ganz offensichtlich nur die Überschrift des Textes gelesen. Denn gleich im ersten Absatz löst der Autor auf, dass für Khan die Bedrohung durch terroristische Attacken ein wesentlicher Bestandteil des Großstadtlebens seien, nicht etwa...

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