Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

ÖH-Wahl

Der Ring Freiheitlicher Studenten ortet Linksextreme und "Genderwahn" an der UniWien – Vier Paletten Red Bull stehen bereit, wenn der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) um die Stimmen der angehenden Juristen in Wien kämpft. Die Dosen werden freilich noch mit einem Aufkleber mit "Linksextreme Umtriebe stoppen!" versehen, bevor die Wahlhelfer des RFS sie vor dem Wiener Juridicum verteilen. Neben den fixen Hütten der sozialistischen Studenten und der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft scheint der kleine RFS-Stand allerdings trotz Gratis-Energydrinks ein bisschen unterzugehen.Nicht nur Dosenetiketten, auch eines ihrer beiden Plakatsujets widmet die rechte Fraktion dem "Linksextremismus" an der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH). "Man darf nicht die ÖH dafür missbrauchen, die gesamte Studentenschaft für die eigenen politischen Ziele in Geiselhaft zu nehmen", sagt RFS-Spitzenkandidat Felix Mayrbäurl. "Das ist einfach völlig falsch." Den freiheitlichen Studenten ebenfalls ein Dorn im Auge: der "Genderwahn" an Unis und FHs. Wer schon einmal eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat, wisse, "wie unnötig und zeitaufwendig es ist, die Arbeit dann noch mit...

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Unifinanzierung

Mitterlehner legt Modell für Systemwechsel vor – Eignungsverfahren für bessere Studienwahl, aber auch beschränkte "Massenfächer"Wien – "Das ist, wie wenn ein Supertanker dreht." Also ein eher schwieriges Lenkmanöver, für das man Zeit braucht, um in neue Gewässer zu kommen. Genau das will Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) mit einer neuen Universitätsfinanzierung, die ab dem Jahr 2019 wirksam werden soll, erreichen, sagte er Dienstagmittag bei der Präsentation seines Reformmodells.Der Kurs, auf dem Österreichs Universitäten im Moment unterwegs sind, ist durch folgende Koordinaten zu umschreiben: Fast 60 Prozent (57,4 Prozent) aller Studierenden belegen nur 20 der insgesamt 160 möglichen Studienrichtungen beziehungsweise der mehr als 1.100 Studienfächer. Fast 100.000 der 280.000 inskribierten Studien sind nicht prüfungsaktiv, also von Studierenden belegt, die oft vor allem aus eher "privaten Interessen", wie Mitterlehner sagte, die Uniinfrastruktur beanspruchen, indem sie etwa gratis eine Sprache lernen oder Bibliotheken nutzen, aber das Studium nicht formal betreiben und abschließen wollen. Und die Drop-out-Quote liegt in einigen Studien wie Jus...

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Vorschlag

Regierungsmitglieder und Klubchefs: "Sache des Parlaments" – Rechnungshofpräsidentin Kraker schlägt Verbot vorgezogener Neuwahlen vorWien – Sowohl Vertreter von SPÖ als auch von ÖVP lehnen den Vorschlag von Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker für eine fixe Legislaturperiode und ein Verbot von vorgezogenen Neuwahlen ab. Das sei im Übrigen Angelegenheit des Parlaments, hieß es am Dienstag beim Ministerrat von mehreren Regierungsmitgliedern. Ein Nein kam auch von den Klubchefs Reinhold Lopatka und Andreas Schieder.Die Rechnungshofpräsidentin habe "viele Aufgaben", dieses Thema gehöre aber nicht dazu und sei Sache des Parlaments, sagte Lopatka. Man habe sich für eine fünfjährige Legislaturperiode entschieden, und das sei richtig gewesen. Auf die Frage, ob er von Kraker nun enttäuscht ist – sie war eine von Lopatkas Kandidatinnen bei der Wahl zur RH-Chefin –, erklärte der Klubobmann: "So schnell bin ich nicht zu enttäuschen."Eine Sache des ParlamentsNeuwahlen auszurufen sei Sache des Parlaments, der Rechnungshof wiederum sollte alles tun, um dieses zu stärken und nicht durch derartige Aussagen zu schwächen, meinte Lopatka. Warum sie sich dazu geäußert...

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Demonstrationen

Das vorgelegte Gesetz entspreche nicht den Ankündigungen der Regierung, kritisiert Justizsprecher Albert SteinhauserWien – Ein "Gesetz gegen Erdoğan, das aber auch ein bisschen den Geist Erdoğans in sich trägt", sieht Albert Steinhauser, Jusitzsprecher der Grünen, in der Reform des Versammlungsrechts, die die Regierung dem Parlament diese Woche zur Abstimmung vorlegt. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) habe ein Gesetz angekündigt, um Wahlkampfauftritte ausländischer Staatsrepräsentanten zu verhindern. "Herausgekommen ist ein Gesetz, mit dem beispielsweise auch Proteste gegen die Politik der Volksrepublik China unterbunden werden können", kritisiert Steinhauser.Die Grünen sehen starke Unterschiede zwischen den Ankündigungen der Regierung und dem aktuellen Gesetzesentwurf. Sei es zu Beginn der Diskussion um ausländische Wahlkämpfe gegangen, würden nun Versammlungen aller Art eingeschränkt. Außerdem betreffe die Reform nicht nur Demos von Drittstaatsangehörigen, sondern auch solche, die lediglich "der politischen Tätigkeit von Drittstaatsangehörigen dienen", sagt Steinhauser. Das betreffe etwa auch Versammlungen von Kurden, die gegen ihre Unterdrückung in der...

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Ministerrat

Wissenschaftsstaatssekretär Mahrer: 50 Kindergartengruppen ab Herbst 2017 Wien/Linz – Im Ministerrat ist am Dienstag ein Pilotprojekt für den Bildungskompass in Oberösterreich fixiert worden. 50 Kindergartengruppen werden sich ab Herbst dieses Jahres beteiligen, berichtete Staatssekretär Harald Mahrer (ÖVP) im Anschluss an die Regierungssitzung.Der Bildungskompass sei ein "Teilstück" der im Herbst 2015 vereinbarten Bildungsreform und ein Instrument zur Weiterentwicklung des Mutter-Kind-Passes, so Mahrer. Ziel sei es, Kinder frühzeitig zu stärken und Entwicklungsstände zu orten. Diese Informationen werden beim Übergang vom Kindergarten in die Volksschule an die Schule weitergegeben. Kinder können dadurch "punktgenau und individuell" gefördert werden. Am Dienstag wurde im Ministerrat eine 15a-Vereinbarung des Bundes mit dem Land Oberösterreich beschlossen. (APA, 25.4.2017)

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ÖH-Wahl – KSV

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Warum Pflanzenschutzmittel kaum noch wirken

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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App Store: Apple kürzt Provision für Affiliate-Links

Apple wird die Provision für Affiliate-Links von Apps aus dem App Store kürzen. Das hat das Unternehmen in einer Mitteilung an Teilnehmer seines Affiliate-Programms bekanntgegeben, wie unter anderem Techcrunch schreibt. Die bisherige Provision von 7 Prozent des Preises der Anwendung wird auf 2,5 Prozent reduziert. Geld pro Kauf über den Link Affiliate-Links sind direkte Links auf eine Anwendung, in der eine spezielle Bezugsnummer eingebunden ist. Für jeden Kauf, der über diesen Link erfolgt, erhält der Bereitsteller eine kleine Provision. Das Konzept ist besonders bei Webseiten beliebt, die App-Bewertungen und -Vorschläge bereitstellen und dort Teil der Finanzierung. Der Erlös bei einzelnen Apps ist zwar verhältnismäßig niedrig, hat die Webseite allerdings genügend Zugriffe, lässt sich durchaus ein nicht unerheblicher Teil des monatlichen Umsatzes durch ein derartiges Modell generieren. Geringere Provision betrifft nur Apps Die Neugestaltung der Affiliate-Provision betrifft dem Schreiben zufolge nur Apps und In-App-Content. Bei Links auf Musik, Filme, Bücher und TV-Inhalte bleibt die Provision weiterhin bei sieben Prozent. Entwickler erhalten bei Apple...

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Saugroboter Eye von Dyson im Test

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer elektronischen Medien. Die Internetauftritte (FAZ.NET, FAZjob.NET, FAZSchule.NET und weitere Unterrubriken, nachfolgend das „Portal“) sowie die mobilen Applikationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (zusammen auch das „digitale Angebot“) werden von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) betrieben. Bei der Nutzung des digitalen Angebotes erhebt die F.A.Z. (im Folgenden auch „wir“) an unterschiedlichen Stellen von Ihnen personenbezogene Daten. Die erhobenen Daten werden von uns streng vertraulich behandelt und ausschließlich für den jeweils Ihnen mitgeteilten Zweck genutzt. Aufgrund der diversen Wahlmöglichkeiten bestimmen Sie, welche Daten von Ihnen bereitgestellt werden, und wie diese von uns genutzt werden können. Selbstverständlich werden Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes erhoben und verarbeitet. Im Folgenden stellen wir Ihnen dar, welche...

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Microsoft: Mit LinkedIn Mitarbeiter und Leads finden

Tools für Verkauf und Mitarbeiterverwaltung - Microsoft will zum Juli 2017 die Verkaufs-App Dynamics 365 Sales und das Jobnetzwerk LinkedIn zusammenführen und als Paket verkaufen. Außerdem soll eine neue Software für Human Resources, genannt Dynamics 365 for Talent, zum gleichen Zeitpunkt erscheinen. Dynamics 365 Sales wird konkret mit dem Dienst Sales Navigator verbunden, der von LinkedIn vertrieben wird. Die Kombination soll laut Microsoft auf potenzielle Kunden besser aufmerksam machen können, indem die Datenbank des Jobnetzwerks analysiert und bessere Leads vorgeschlagen werden, was Verkaufsmitarbeitern Zeit und Geld sparen soll. Ähnliche Lösungen bietet beispielsweise auch Konkurrent Salesforce in größerem Stil und mit KI-Unterstützung an. Die Human-Resources-App Dynamics 365 for Talent verfolgt einen ähnlichen Ansatz für einen anderen Anwendungsfall. Sie macht sich den Dienst LinkedIn Recruiter zunutze, um etwa passende Mitarbeiter für offene Stellen zu finden oder externe Kontakte zu pflegen. Die Software umfasst die Nutzerdaten von LinkedIn, Dynamics 365 und Office 365 in einer Schnittstelle. In Zukunft werden Daten auf deutschen Servern...

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Verizon: Gigabit-Internetzugang für 70 US-Dollar

Verizon bietet seine schnellen Internetzugänge in seinem Fios-Netz. Das gab das Unternehmen am 24. April 2017 bekannt. Das Produkt Fios Gigabit Connection kostet 69,99 US-Dollar und verspricht einen Download mit einer Datenrate von bis zu 940 MBit/s und im Upload 880 MBit/s. Der Preis von 70 US-Dollar ist jedoch nur für Neukunden verfügbar. Dazu kommen 10 US-Dollar monatlich für einen Router, der auch für 150 US-Dollar gekauft werden kann. Der bisherige 750-MBit/s-Dienst kostete 150 US-Dollar im Monat, mehr als das Doppelte des neuen Angebots. Kunden, die dieses Angebot nutzen, erhalten die höhere Datenrate und zahlen künftig 79,99 US-Dollar. Der Preis von 70 US-Dollar sei kein Werbeangebot. "Es gibt keine Planungen, den Preis anzuheben", erklärte ein Unternehmenssprecher dem Onlinemagazin Ars Technica. Auf der Website des Unternehmens steht jedoch, dass es sich um ein Werbeangebot handelt. Der Zugang werde fast im gesamten Bereich des Fios-Netzes verfügbar gemacht, gegenwärtig für "über 8 Millionen Haushalte in Teilen von New York, New Jersey, Philadelphia, Richmond und Hampton Roads (Virginia), Boston, Providence und in Washington-D.C.-Bereichen", erklärte...

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Deutschland: Handelsplattform soll echte Glasfaser stärker verbreiten

Der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) wird im Juli dieses Jahres eine Handelsplattform für Glasfaseranschlüsse starten. Das gab die Branchenorganisation am 25. April 2017 bekannt. Die Plattform soll Anbieter von Glasfasernetzen sowie Nachfrager zusammenbringen und richtet sich an kleine, lokale City-Carrier bis hin zu bundesweit aktiven Netzbetreibern. So soll die Vermarktung von Glasfaseranschlüssen erheblich verbessert werden, um die Netze mit einer möglichst hohen Auslastung schneller wirtschaftlich zu betreiben. Die Breko-Handelsplattform soll allen Unternehmen offenstehen. Über das Open-Access-System sollen die Firmen diskriminierungsfrei Vorleistungen einkaufen können. Die Handelsplattform wird von der Breko-Einkaufsgemeinschaft betrieben. Die Technik kommt von 11 Versatel und Vitroconnect. Es werden die Standards und Schnittstellen WITA und S/PRI genutzt. So werden kleine Netze groß Breko-Geschäftsführer Stephan Albers sagte, der Ausbau von Gigabit-Netzen werde "hierzulande in hohem Maße von City- und Regionalcarriern sowie Stadtwerken vorangetrieben - und das insbesondere auch in ländlichen Gebieten. Lokale und regionale Netzbetreiber können...

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XPC Nano: Shuttle bringt zwei günstige Minirechner auf Android-Basis

Mit den XPC-Nano-Modellen NS02A und NS02E hat Shuttle zwei neue Android-Minirechner für Zuspielaufgaben im Angebot. Beide Systeme bieten einen HDMI-2.0-Ausgang und sind für die 4K-UHD-Auflösung bei 60 Hertz gedacht. Um die Grafikausgabe kümmert sich eine SGX6110-Einheit von PowerVR. Für die Rechenaufgaben ist ein Rockchip RK3368 mit acht A53-Kernen verbaut, der auf 2 GByte RAM zugreifen kann. Das Betriebssystem ist auf 16 GByte Flashspeicher installiert. Wem das nicht reicht, der kann eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte oder -SSD nachrüsten. Shuttle NS02E (Bild: Shuttle) Obwohl die Rechner neu im Angebot sind, hat sich Shuttle für den Einsatz eines alten Android-Systems entschieden. Installiert ist die Version 5.1.1 alias Lollipop. Mit Updates ist kaum zu rechnen, die Systeme sollten in einem abgeschotteten Netzwerk betrieben werden, was bei Digital-Signage-Playern keine große Herausforderung darstellen sollte. Immerhin ist die Version rund zwei Jahre alt. Zusätzlich bietet Shuttle auf Anfrage ein Image mit...

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Quantencomputer: Alleskönner mit Grenzen

Die Quanten kommen: Alles Wissenswerte über Quantenthemen erfahren Sie auch auf der Konferenz von Golem.de am 23. Juni in Berlin! Der Vorteil, das große Versprechen eines Quantencomputers lässt sich auf ein einzelnes Phänomen herunterbrechen: die Superposition, also die Tatsache, dass im Quantenregime bis zur Messung stets eine Überlagerung vieler Zustände, Möglichkeiten, vorliegt, die von der Wellenfunktion des Systems beschrieben wird. Wenn man das Bit der klassischen IT, das stets entweder aus oder an, entweder 0 oder 1 ist, in die Quantenwelt überträgt, erhält man ein viel flexibleres Bit, das alle möglichen Zustände gleichzeitig annehmen kann. Jede Operation, die man darauf anwendet, wird dadurch an allen Zuständen parallel ausgeführt. Das Bit des Quantencomputers heißt zur besseren Unterscheidung auch Qubit. Anschaulich bedeutet das, dass der Rechner nicht wie ein klassischer Computer bloß 1 + 1 = 2 ausrechnet, sondern x + y = z, und zwar für alle möglichen Werte von x und y. In der Praxis ergibt sich dann zwar immer noch das Problem, das gewünschte Ergebnis geschickt auszulesen, aber das ist lösbar - und eine Frage, um die sich die...

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Red+ Kids: Vodafone führt Tarif für Kinder unter zehn Jahren ein

Nutzer eines Red-Tarifs von Vodafone können künftig für ihre Kinder unter einem Alter von zehn Jahren über eine Zusatzoption eine eigene SIM-Karte ordern, die über spezielle Schutzmaßnahmen verfügt. Die Option Red+ Kids kostet 10 Euro im Monat und bietet unter anderem einen Webfilter, zuteilbares Datenvolumen und eine Telefonie-Flat zu den Eltern. Kontrolle durch Schutzsoftware Vodafone zufolge kommt bei Red+ Kids die Jugendschutzsoftware Jusprog zum Einsatz. Diese filtert automatisch nicht altersgerechte Inhalte beim Surfen heraus. Eltern richten den Webfilter über ihr eigenes Smartphone mit dem Red-Haupttarif ein; während das Kind surft, überprüft der Filter die Inhalte im Hintergrund und blockiert entsprechende Seiten. Als voreinstellbare Alterstrukturen stehen 0, 6, 12 und 16 Jahre zur Verfügung. Gedacht ist die neue Tarifoption aber explizit für Kinder unter zehn Jahren. Zur Hauptnummer des Tarifs - also der Nummer eines der Elternteile - kann das Kind mit Red+ Kids ohne Limit telefonieren. Zu anderen Verbindungen stehen 200 Freiminuten zur Verfügung. Für Textnachrichten gibt es ein Limit von 50 SMS. Das Datenvolumen teilen Eltern über ihr eigenes...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.